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Challenge:
Matching-Plattform für Unternehmen und Hochschulen

Intro

Die ideale Lösung wäre eine Plattform auf der Hochschulen ihre aktuellen Forschungsthemen veröffentlichen und die darüber hinaus die Möglichkeit bietet das Unternehmen Einsicht in diese nehmen um sich bei Interesse als Partner zu engagieren. Ebenso können Hochschulen über die Plattform Projektpartner aus der Wirtschaft finden, indem sie sich um die Lösung ausgeschriebener, zu erforschender Aufgaben der Unternehmen (vornehmlich KMU) bewerben.

Ein integriertes Match-Making ermöglicht grundsätzlich das automatische Finden von potenziellen Partnern.

Wir beobachten zunehmend das vor allem KMU, teilweise aber auch große Unternehmen wenig bis keinen direkten Zugang zu Lehrstühlen bzw. im Allgemeinen zu Forschung und Entwicklung und somit Doktoranden haben. Dieser besteht in den meisten Fällen nur über persönliche Beziehungen seitens der Lehrstühle. Ergänzend dazu haben vornehmlich kleinere Hochschulen, trotz der Bearbeitung innovativer Themen, oft mit Imageproblemen zu kämpfen da diese Themen nach außen hin nicht sichtbar sind oder gemacht werden.

Auf der anderen Seite fehlt aber auch den Hochschulen der Einblick in die Unternehmen, so sind beispielsweise oft KMU aus der direkten Nachbarschaft (Rhein-Ruhr) trotz Weltmarktführerschaft nicht bekannt.

Durch diese fehlende Transparenz werden große Potentiale zur Entwicklung und Umsetzung unterschiedlichster innovativer Themen nicht genutzt. So landen auf der einen Seite zukunftsweisende Ideen der Unternehmen oft in der sprichwörtlichen Schublade da diese keinen Zugang zu den notwendigen Forschungspartnern haben und auf der anderen Seite gelangen Forschungsprojekte nicht in die operative Umsetzung da der Zugang zu den passenden Partnern der Wirtschaft fehlt.

Durch die Entwicklung einer Matching-Plattform sollen beide Parteien zueinander finden und voneinander partizipieren. Idealerweise wird eine mobile Anwendung entwickelt, die einfach und übersichtlich KMU-Aufgaben und Forschungskompetenzen matcht. Beispielsweise in Form von Steckbriefen, kurzen Pitches, Interviews oder Videos. Im Falle eines Matches, direkt von den jeweiligen Parteien ausgewählt oder aber automatisch über einen KI-basierten Algorithmus aufgrund passender Keywords ermittelt, erhält SPIN eine Benachrichtigung. So können zügig Projekte über SPIN angestoßen werden.

Das Problem

  • Vor allem KMU haben keinen Zugang zu Lehrstühlen/ F&E (Doktoranden)
  • Transparenz der Hochschulen gegenüber der Wirtschaft fehlt
  • Transparenz der Wirtschaft gegenüber den Hochschulen fehlt
  • KMU (Weltmarktführer) sind oft nicht bekannt
  • Image (kleinerer) Hochschulen oft schlecht trotz der Bearbeitung innovativer Themen die oft nach außen nicht sichtbar sind.

Keywords

Plattform, Community, Hochschulen, KI, Matching/ Match-Making, Algorithmus, intelligente Suchfunktion

Challenge Owner

Das Spitzencluster Industrielle Innovationen (kurz: SPIN) schafft neue Allianzen aus Industrie, Energiewirtschaft und anwendungsorientierter Forschung. Ziel ist es, über Sektoren und Branchen hinweg Lösungen für cross-industrielle Anwendungen zu entwickeln, mit neuen Digitalisierungsansätzen zu verknüpfen, schnell zu implementieren und in die Welt zu exportieren.

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